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Über unseren B&L-ProjektIndikator (BPI) verfolgen wir in regelmäßigen Abständen die Projektsituation. Nicht nur die Einhaltung von Zeit und Budget, sondern auch die Qualität der Ergeb- nisse und die Kommunikationskultur zwischen den Beteiligten werden bewertet.
Der Projektindikator hat sich somit vor allem in größeren Umsetzungsprojekten mit Beteiligten aus unterschiedlichen Unternehmen bewährt.
Der Projektindikator basiert auf einem strukturierten Fragebogen, der entweder über Office-Tools oder in Form eines Programmes für Intranet/Internet bereitgestellt wird.
Zielgruppen und Einsatzgebiete für den BPI Der BPI richtet sich an alle, die entweder als Projektmanager und Projektleiter in IT-Projekte involviert sind, oder die für die erfolgreiche Umsetzung der Projekte verantwortlich zeichnen. Der BPI ist somit ein Instrument der Managementebene. Er ersetzt nicht ein entsprechendes Controlling der Finanzen, oder eine exakte Projektplanung. Er ist vielmehr als ergänzendes Instrument der Qualitätssicherung im Projekt zu verstehen, mit dem auf einen Blick erkannt werden kann, ob sich das Projekt noch „im grünen Bereich“ bewegt, oder ob sich bei einem der Faktoren Handlungsbedarf abzeichnet. Auch wenn der BPI im Umfeld Dokumenten-Management und elektronische Archivierung entwickelt wurde, so ist er dennoch nicht auf diese Themen begrenzt. Grundsätzlich kann der BPI in jedem größeren IT-Projekt eingesetzt werden. In das Projekt sollten mindestens zwei unterschiedliche Parteien, wie etwa die Fachabteilung, die interne IT und ein mit der Realisierung beauftragtes Systemhaus eingebunden sein. Das Projekt sollte eine Laufzeit von mehr als zwei Monaten haben, oder eine besondere strategische Bedeutung aufweisen.
Eine ausführliche Beschreibung des BPI finden Sie hier
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