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WEBINAR - E-Invoicing im B2G: Rechtlicher Flickenteppich und maximale Verwirrung für Rechnungssteller?

21. Februar 2020

Schlüssel-Infos:

Termin: 21.02.2020

Wo: bequem an Ihrem internetfähigen PC

Startzeit: 10 Uhr

Dauer: 45 Minuten plus Fragezeit

Anmeldung: Comarch

Die Umsetzung der EU-Richtlinie zur Rechnungsstellung bei öffentlichen Aufträgen ist im vollen Gange. Welche Formate werden in Zukunft zulässig sein und haben sich als praxistauglich erwiesen? Was sind die Antworten auf die häufigsten Fragen und wie gehen Unternehmen mit technischen Stolpersteinen um?
 
Der Stichtag rückt näher: Am 27.11.2020 tritt die nächste Stufe der EU-Richtlinie 2014/55/EU in Kraft. Nach jetzigem Stand müssen ab dann alle Zulieferer öffentlicher Behörden auf Bundesebene sowie in Bremen ihre Rechnungen elektronisch ausstellen. Die Erfahrung in anderen Ländern lässt zudem vorausahnen, dass eine entsprechende Regelung für den B2B-Bereich bald darauf folgt. Für Unternehmen stellen sich in dieser Situation zahlreiche Fragen nach rechtlichen Anforderungen, erlaubten Austauschformaten und der generellen Herangehensweise/Best Practices. Antworten gibt die Webinarreihe von Comarch zum Thema "E-Invoicing B2G 2020 - Vor dem Stichtag zur gesetzlich verpflichtenden E-Rechnung".
 
Im zweiten Termin der Serie am 21.2.2020 gibt Christian Brestrich, Geschäftsführer der B&L Management Consulting GmbH, einen Überblick über den Stand der Umsetzung in Deutschland.
 
Agenda:
1. Überblick über den Status Quo: Wo steht Deutschland bei der Umsetzung von 2014/55/EU?
2. Stand der Umsetzung in den einzelnen Bundesländern
3. Wer ist betroffen bzw. muss jetzt handeln?
4. Wieso gibt es keine rechtliche Vereinheitlichung?
5. Bedeutung und Zukunftsfähigkeit der Formate XRechnung und ZUGFeRD
6. Wie kommt die elektronische Rechnung zum Empfänger?
 
 
Wir freuen uns auf Sie und laden Sie herzlich ein, Fragen während des Webinars oder in der anschließenden Diskussionsrunde zu stellen.
 
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